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Wohnungssuche

Die Wohnungssuche kann eine anstrengende, nervenaufreibende Angelegenheit sein. Gerade in Frankfurt, München oder Düsseldorf müssen Wohnungssuchende oft vor dem Besichtigungsobjekt Schlange stehen, da die Nachfrage das Angebot überwiegt. Eine Wohnung zu finden wird so oft zu einer Geduldsprobe. Bei der Wohnungssuche sind das Auftreten/Aussehen und der Beziehungsstatus nicht zu unterschätzen. Am wichtigsten ist aber immernoch die Frage nach dem Einkommen, da der Vermieter sichergehen will, dass er regelmäßig seine Miete bekommt.

Vitamin B und die regionalen Unterschiede

Wer viele Leute kennt, hat unter Umständen das Glück sich nicht auf die umständliche Wohnungssuche einlassen zu müssen. Der entscheidende Tipp kommt oft von Freunden und Verwandten so dass man sich das Studieren von Zeitungen und Inseraten im Internet sparen kann. Social Communities wie Facebook können dabei sehr hilfreich sein, denn sie bieten die Möglichkeit allen Bekannten gleichzeitig mitzuteilen, dass man eine Wohnung sucht.

Wer nicht das Glück hat die richtigen Hinweise zu bekommen, sollte anfangen das Internet nach Immobilien anzeigen zu durchforsten oder am Wochenende die Immobilienzeitung der Region  zu kaufen. Beim Anruf der Vermieter oder Makler gilt es äußerst schnell zu sein, denn oft ist die Konkurrenz bei der Suche nach einer geeigneten Wohnung groß. Dies merkt man in Städten wie Frankfurt oder München spätestens dann, wenn vor der besuchten Wohnung lange Schlangen zu finden sind und der Vermieter keine Zeit findet jedem die Wohnung einzeln zu zeigen. Da der Vermieter oder Makler nicht jeden einzelnen kennen lernen kann, werden oft Zettel ausgeteilt, auf denen die wichtigsten Daten erfasst werden. Eine Entscheidung für die Wohnung wird gerade in solchen Fällen oft nach dem Einkommen des Wohnungssuchenden entschieden.

Eine in großen Städten typische Maklerprovision schränkt die Nachfrage nach einer Wohnung nur geringfügig ein, denn die Wohnungssuchenden haben in der Regel keine andere Wahl als diese Provision zu bezahlen. Für die Vermieter ist dieser Art eine Wohnung anzubieten sehr bequem, denn sie müssen sich nicht selber damit befassen den nachfragenden Personen die Wohnung zu präsentieren. Diese Aufgabe übernimmt ein unabhängiger Makler, der dafür vom neuen Mieter eine Provision in Höhe von i.d.R. 3 Netto-Monatsmieten erhält. Dies wird oft als ungerecht empfundenen, da viele Makler sich Ihre Arbeit sehr leicht machen und lediglich die Nummer des Hausmeisters heraus geben, der einem schließlich die Wohnung zeigt. In Städten mit einer geringeren Nachfrage nach Mietwohnungen übernimmt der Vermieter oft diese Provision, da er froh ist die Wohnung überhaupt vermieten zu können.

Neben den Maklerprovisionen ist die Qualität der angebotenen Wohnungen oft ein weiteres Ärgernis bei der Wohnungssuche. Nicht selten benötigen diese eine Komplettsanierung, sollen vom neuen Mieter renoviert werden oder werden mit Nachtspeicheröfen beheizt. Gerade wenn die Nachfrage nach Mietwohnungen sehr groß ist, weiß der Vermieter, dass er die Wohnung auch in einem desolaten Zustand loswird. Wer als Suchender bereits seit mehreren Wochen von einer Wohnung zur nächsten pendelt, wird sich ebenfalls irgendwann mit einer Wohnung zufrieden geben, auch wenn diese nicht dem Zustand entspricht, den er sich erhofft hat.

Die Mietpreise in Deutschland unterscheiden sich von Region zu Region sehr stark und sind oft in den großen Städten im Westen Deutschlands besonders hoch. Ein Phänomen stellt weiterhin die Bundeshauptstadt Berlin dar, denn hier sind nach wie vor Wohnungen zu sehr kleinen Preisen zu finden. Wer sich in Frankfurt oder München eine 2-Zimmer-Wohnung leisten kann, hätte in Berlin für den gleichen Mietpreis mit etwas Glück die doppelte Wohnfläche zur Verfügung.

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